Musiktreff

Beim Interkulturellen Musiktreff „AfroOrientSession“ treffen geflüchtete

und einheimische Musiker/innen und Musikenthusiasten/innen aus aller Welt aufeinander um gemeinsam zu jammen und eigene Songs zu schreiben. Der interkulturelle Musiktreff ist eine Ideenschmiede. Wir covern in der Regel nicht, konsumieren nicht sondern experimentieren und kreieren im interkulturellen Zusammenspiel eigene Songs.

Eintritt frei!
Geflüchtete & einheimische Musiker/innen und Musikenthusiast/innen sind herzlich wilkommen!

Links: Ensemble/ BandprojektVideosTermineKontakt Impressum

Hier unsere Videos und ein paar ältere Jams & Songs:

Gute Nachricht: der Interkulturelle Musiktreff „AfroOrientSession“ wird auch 2019 und 2020 weiterhin vom Landesmusikrat NRW gefördert! interkultureller musiktreff

Diese Jamsession für geflüchtete und einheimische Musiker/innen findet ca. zwei Mal im Monat von 19 bis 22 Uhr und zwar abwechselnd im musikwerkstudio.de und im Kulturcafé Solaris53 e.V. oder im Musikgarten statt. Hier alle Termine.

Der interkulturelle Musiktreff und das interkulturelle Ensemble finden im musikwerkstudio.de und im Musikgarten grundsätzlich in einem privaten Rahmen statt. Neue Workshop-Teilnehmer/innen sind nach Anmeldung gerne und herzlich willkommen.

Der Musikgarten soll allerdings in einigen Jahren vermutlich einem Büroriegel weichen!! Damit das nicht passiert brauchen wir Eure Unterstützung.

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Seit einiger Zeit veranstalten wir ca. alle zwei Wochen einen interkulturellen Musiktreff für geflüchtete sowie einheimische Musiker/innen und Musikenthusiasten/innen. Diese “AfroOrientSession” wurde 2018 bereits für ein Jahr vom Landesmusikrat NRW gefördert. Trägerverein war bisher Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf e.V. Um den Verwaltungsaufwand, den wir sowieso selbst getragen haben, zu vereinfachen, haben wir nun eine GbR AfroOrientSession gegründet. Nichtsdestotrotz stehen wir weiterhin in gutem Kontakt zu dem Verein und sind darüber hinaus in der Kulturszene Düsseldorf vernetzt.

Dank Werbemaßnahmen über WhatsApp-Gruppen, Facebook und Plakat-Aushänge wurde der interkulturelle Treff von Anfang an recht gut besucht. Es sind immer wieder neue geflüchtete und einheimische Musiker/innen hinzugekommen. interkultureller musiktreff welcomecenter düsseldorf

Aufgrund der hohen Teilnehmerquote wurde es zuletzt schwierig mit der ganzen Gruppe gleichzeitig koordiniert zu spielen. Daher haben wir ein Losverfahren eingeführt, um in kleineren Gruppen zu musizieren, während die anderen zuhören. Abwechselnd jeweils ca.15 Minuten lang bekommt so jeder aus der Gruppe die Gelegenheit, sich in Kleingruppen mehrfach musikalisch einzubringen.

Eine umfangreiche Sammlung an Musikinstrumenten unterschiedlichster kultureller Herkunft können wir für die Interkulturelle Musiksession bereit stellen. Die Teilnehmer/innen bringen zum Teil ebenfalls “exotische” Instrumente wie Oud, Santur, diverse Flöten und eine selbstgebastelte Krar (ostafrikanische Leier) aus ihren Herkunftsländern mit.

Besucht wird die Veranstaltung von Menschen aus Syrien, dem Irak, Afgahnistan, Marokko, Mexiko, Somalia, Eritrea, Ghana und Deutschland. Einige sind Laienmusiker/innen, Musikenthusiasten, Anfänger/innen auf ihrem Instrument, andere sind fortgeschritten und sogar Berufsmusiker/innen. Auch Profis nehmen immer wieder mit Begeisterung an der interkulturellen Musiksession teil. Letztere heben das musikalische Niveau und sind zugleich dankbar für neue Inspiration und die faszinierenden Synergieeffekte des interkulturellen Zusammenspiels.

 Erfolgreiche Auftritte hatten wir auf dem Maghreb Fest, dem Quartiersfest im Bahnhofsquartier, dem interkulturellen Sommerfest „High Noon in Oberbilk“ sowie im Cafe Eden. Auf ein dankbares Publikum trafen wir nicht nur bei diesen Konzerten, sondern auch bei den ohnehin schon öffentlich ausgetragenen Sessions im Kulturcafé Solaris 53 e.V.

Zur Vorbereitung auf die Konzerte haben wir Songideen einzelner Teilnehmer/innen und Songstrukturen, die sich aus dem Zusammenspiel selbst ergeben haben, ausgearbeitet. So haben wir dann auf der Bühne eine offene Basis für Improvisation und entsprechende Akkordsheets für z.B. persischen, arabischen und afrikanischen Gesang geschaffen. Die Freestyle-Performance hat das Publikum fasziniert.

Da einige Teilnehmer Interesse an tiefergreifender Arbeit an einzelnen Stücken haben, veranstalten wir in Kürze auch einen ergebnisorientierten Workshop mit Ensemblecharakter, der ebenfalls ca. zwei Mal im Monat stattfinden soll. Wir sind gespannt, wie sich das Projekt entwickelt und freuen uns auf regen Zulauf! Weitere Infos: Interkulturelles Ensemble

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